Kurzmitteilung 7|16

Kämmerin Ingrid Hartmann hebt mahnend den Finger: Delbrück muss sparen. Ganze 412.000 Euro schlagen als überplanmäßige Ausgaben zu Buche. Derzeit muss die Stadt bereits 97.000 Euro Schulden tilgen. Diese Zahl könnte sich fast verzehnfachen, wenn die weiteren geplanten Kosten auf die Stadt Delbrück zukommen. * * * Für den Breitbandausbau erhält die Stadt Delbrück einen […]

Kämmerin Ingrid Hartmann hebt mahnend den Finger: Delbrück muss sparen. Ganze 412.000 Euro schlagen als überplanmäßige Ausgaben zu Buche. Derzeit muss die Stadt bereits 97.000 Euro Schulden tilgen. Diese Zahl könnte sich fast verzehnfachen, wenn die weiteren geplanten Kosten auf die Stadt Delbrück zukommen.

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Für den Breitbandausbau erhält die Stadt Delbrück einen Förderbescheid in Höhe von 50.000 Euro. Damit sollen zum Beispiel Beratungsleistungen in An­spruch genommen werden können, um die Breitband-Aktivitäten weiter zu definieren, oder um Projekte zu planen.

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Auf dem Wiemenkamp beginnen die Bauarbeiten. Der Wochenmarkt muss dafür verlegt werden. Durch die Baumaßnahmen sollen 21 weitere zentrumsnahe Pkw-Stellplätze entstehen. Die Kosten belaufen sich auf 76.000 Euro.

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Die Bauarbeiten in der Delbrücker Innenstand beginnen. Der erste Spatenstich für das Großprojekt ist der Startschuss für eine etwa auf drei Jahre angelegte Sanierungsmaßnahme, die in vier Bauabschnitte unterteilt wird. Unter dem Motto „Von der Larve zum Schmetterling“ soll sich die Innenstadt zu einem Publikumsmagneten entwickeln, der auch Gäste nach Delbrück lockt. Die Stadt informiert ihre Bürger umfassend über die Maßnahmen und über die damit einhergehenden vorübergehenden Beeinträchtigungen.