Das Jahr 2016 beginnt für den Rietberger Stadtanzeiger mit einem neuen, frischen Internetauftritt. Unter www.rietberger-stadtanzeiger.de werden unsere Leser auf „Das Blatt der Stadt“ geleitet, wo sie die Titelthemen online nachlesen können. Selbstverständlich
sind dort nach wie vor umfangreiche Fotostrecken zu den großen Events in der Stadt zu finden. Kleinanzeigen können nun auch direkt online aufgegeben werden. Auch auf Facebook ist der Stadtanzeiger vertreten und informiert über aktuelle Themen in Bild und auch Film.

 

Die Grafschaftler Karnevalisten stellen ihr neues Prinzenpaar vor: Sabrina I. Lukas und Sascha I. Vogt. Doch aufgrund des frühen Aschermittwochs war die Amtszeit der Tollitäten in diesem Jahr sehr kurz. Außerdem brachte Petrus das Prinzenpaar um seinen Auftritt beim Rosenmontagsumzug.

Die Mastholter Schützen wählen ihren neuen Brudermeister. Martin Beckmann übernahm den hohen Posten von Dieter Henke. Bei der Generalversammlung wurde  Beckmanns Vorgänger dann zum Ehrenbrudermeister ernannt.

Ein Sturm war angesagt – ausgerechnet für Rosenmontag. In Absprache mit Verwaltung und Polizei wurde der Rosenmontagsumzug abgesagt. Doch der angekündigte Sturm blieb aus. Ebenso ein Nachholen des Umzuges. Ein solcher sei kein richtiger Karnevalsumzug, sagte Grafschaftlerpräsident Robert Junkerkalefeld. Außerdem widerspräche das der Ethik-Charta der Jecken. Diese halte fest, dass die Karnevalszeit vor der österlichen Fastenzeit ende. Auch eine nachträgliche Ausstellung der Umzugswagen lehnten die Karnevalisten ab. Bedauerlich, hatten die Wagenbauer doch so viel Arbeit in die Gestaltung der Fahrzeuge gesteckt, die nun unbeachtet von der Öffentlichkeit wieder abgeschmückt und ihren zumeist landwirtschaftlichen Einsatzzwecken wieder zugeführt wurden.  Foto: Rehling

Im Westerwieher Mordfall kann die Polizei den ersten Erfolg vermelden: Zwei Männer wurden festgenommen, die verdächtigt sind, das Brüderpaar Heinrich und Werner S. auf deren Hof in Westerwiehe brutal überfallen zu haben. Der ältere der beiden Brüder kam ums Leben.

Das Gymnasium Nepomucenum verabschiedet seinen Rektor Peter Esser (Mitte). Mehr als 20 Jahre leitete er die Schule und hatte sich in der Zeit um viele Projekte gekümmert. Für „EULE“, die von Eltern betriebene Mensa aber auch für die „selbstständige Schule“ konnte er viele Mitstreiter gewinnen.

Das Thema Breitbandausbau nimmt in Rietberg erste konkretere Formen an: Die Glasfaser rückt vermeintlich in greifbare Nähe. Die BBV Ostwestfalen plant mit der HeLiNET, die Ortsteile Rietberg, Mastholte und Neuenkirchen an das Glasfasernetz anzuschließen. Trotz umfangreicher Informationsveranstaltungen und privater Werbemaßnahmen kam das Vorhaben  dennoch nicht ins Rollen. Das gesetzte Ziel von 40 Prozent Vertragsabschlüsse wurde nicht erreicht. Die Anmeldefrist für die Vorverträge wurde dreimal verlängert. Noch im Sommer zeigten sich Stadtoberhaupt Andreas Sunder und  BBV-Vertriebsleiter Wolfgang Ruh optimistisch, die erforderlichen Abschlusszahlen zu erreichen und die Glasfaser verlegen zu können. Doch schon Ende September folgt die Ernüchterung: Der Glasfaserausbau liegt vorerst auf Eis. Im Oktober verkündet die Stadt, eine Kooperation mit den Stadtwerken Soest sei möglich. Dennoch betont die BBV, sie wolle weiterhin im Dialog mit der Stadt Rietberg bleiben. Kurze Zeit später bringt sich die Deutsche Glasfaser ins Gespräch. Die Verwaltung beschließt, ein Angebot einzuholen. Die Verzögerung führt dazu, dass der Ausbau 2016 nicht mehr beginnen kann. Im November bricht die Stadtverwaltung die Zusammenarbeit mit der BBV gänzlich ab. Foto: Held

Schlaglöcher und weggebrochene Fahrbahnränder  bringen einige Landwirte auf die Barrikaden: Lange schon klaffen große Löcher im Teer des Westfalenweges. Notdürftige Reparaturen brachten nur kurzzeitige Besserung. Trotz seltenen landwirtschaftlichen Verkehrs waren die Schäden schnell wieder sichtbar. Schuld daran ist der stetige Lkw-Verkehr zum Gewerbegebiet in Verl, der die schmale Gemeindestraße stark belastet. Deswegen sehen es die Landwirte auch nicht ein, dass sie für die Schäden, die nicht von ihren Landmaschinen verursacht wurden, zahlen sollen. Sie fordern die Stadt zum Handeln auf. Foto: robui

Eine verdiente Auszeichnung haben die „Mobilen Retter“ erhalten. Mit dieser Idee werden Ersthelfer via Smartphone zu einem Notfall gerufen. Eine App auf dem Handy alarmiert die im System registrierten Ersthelfer und lotst sie zum Unfallort. So ist es möglich, dass sie schon vor Eintreffen des Notarztes helfen können. Für die Idee und die Umsetzung sind die „Mobilen Retter“ bei der „google impact challenge“ ausgezeichnet worden. Unter mehr als 2.200 Bewerbern schaffte es die Idee vom Rietberger Dr. Ralf Stroop, die vom Kreis Gütersloh unterstützt wird, auf den ersten Platz.    Foto: privat

Endlich ein Dach über den Kopf hat Schülerlotse Heinz-Jürgen Mertens. Den Kindern der Grundschule Neuenkirchen hilft der 63-Jährige schon seit August 2015 über die Straße – bei Wind und Wetter. Für die Momente zwischen seinen Einsätzen hatte er sich einen Unterstand gewünscht. Doch Bürokratie ist geduldig. Es musste erst die Sitzung des Kirchenrates abgewartet werden. Danach konnte dann ein kleines Holzhäuschen aufgestellt werden.

Der Stadtarchivar und Bibliotheksleiter Manfred Beine übergibt die Verantwortung für die Veranstaltungsreihe „Literatur in Rietberg“ an Jennifer Bader und Julia Neumann. Nach 13 Jahren möchte er sich mehr um die Geschichte Rietbergs kümmern. Insbesondere die Geschichte der Juden in Rietberg und Neuenkirchen will er aufarbeiten. 

Der ehemalige Bürgermeister Rietbergs, Hubert Deittert, wird mit der Verdienstmedaille der Stadt ausgezeichnet. 20 Jahre lang war er das Oberhaupt der Emsstadt und hat mit großem politischem Engagement viel bewegt. Als Bundestagsabgeordneter (1994 bis 2009) erlebte Deittert damals den Umzug von Bonn nach Berlin mit. Von 1998 bis 2002 war er Obmann der CDU/CSU-Bundesfraktion im Petitionsausschuss. Sein Engagement machte ihn auch in der Hauptstadt zu einem fachlich sehr geschätzten CDU-Mann, der sich stets für die Belange seiner Heimat einsetzte. Foto: robui

Dem Beckerhaus in Neuenkirchen droht die Abrissbirne. Vor 111 Jahren erbaut wurde der große Saal des schmucken Gebäudes an der Langen Straße für Veranstaltungen und Feierlichkeiten genutzt. Ob Vereinssitzungen, der Winterball der Schützen oder auch die jährliche Geflügelausstellung – die Neuenkirchener kamen gerne in das Becker-Haus. Ende der 1960er Jahre stand sogar Schlagerstar Heino als Trio auf der Bühne des Saales. Bis 1990 war das Haus in der Hand von Conrad Becker. Anschließend zog das Lottogeschäft Kaiser in das altehrwürdige Gebäude. Am 2. Mai rollten dann aber die Abrissbagger an. Auf dem Areal entstehen nun moderne Wohn- und Geschäftsgebäude. Foto: robui

Matthias Stolper übernimmt die Leitung des Rietberger Gymnasiums Nepomucenum. Nach dem Abschied seines Vorgängers Peter Esser hatte er die Schule zunächst kommissarisch geleitet. Foto: Addicks

Die marode Sennebachbrücke wird für die vorübergehende Nutzung notdürftig geflickt.  Gutachter hatten eklatante Schäden in der Brückenkonstruktion festgestellt. Die Betonfläche weist Risse auf. Die Verwaltung reagierte umgehend und sperrte die Brücke. Ein Fachbetrieb stabilisierte die Konstruktion mit Stahlträgern. Die Stadt fasst einen Brückenneubau ins Auge, mit dem aber frühestens im anstehenden Frühjahr begonnen werden kann. Foto: Rehling

Der Kreisverkehr in Varensell erregt die Gemüter. Seit Jahren ist die Verkehrsinsel, die sich im Mittelpunkt von Haupt- und Gütersloher Straße erhebt, unbepflanzt. Das Unkraut wuchert auf dem grünen Kreisel und versperrt den Verkehrsteilnehmern zudem die Sicht. Während viele Kommunen die Kreisverkehre vor den Toren ihrer Städte als Aushängeschild sehen und diese hübsch gestalten, liegt der Varenseller Kreisel brach.Bereits vor Jahren hatten die Ortsvorsteher eine Bepflanzung bei Straßen NRW angefordert – doch sind sie stets vertröstet worden. Foto: Addicks

90 Jahre alt und immer noch will er hoch hinaus. Walter Stroop, das Rietberger Urgestein, hat längst seine Tanzschuhe von einst gegen Turnschuhe ausgetauscht und ist damit allzu häufig im Kletterpark seines Sohnes Albrecht im Kiefernwald am Obersee zu finden. 2009 eröffnete der Kletterpark auf dem Gartenschauparkgelände und Walter Stroop war von Anfang an mit dabei, wenn es darum ging, hoch in die Bäume zu kraxeln. Foto: Addicks

Rubrik / Rietberg

Kurzmitteilung 7|16

Verheerend war das Feuer, das sich auf einem Stoppelfeld am Langen Schemm in Varensell ausbreitete. Gleich vier Löschzüge waren damit beschäftigt, den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Immer wieder fachte der Wind das Feuer auf dem vier Hektar großen Feld an. Insgesamt waren 60 Feuerwehrmänner aus Neuenkirchen, Rietberg, Verl und Spexard im Einsatz. Auf einer Fläche von 50 mal 800 Metern war anschließend nur noch schwarzer Boden zu sehen. Um ein erneutes Aufflackern zu verhindern, wurden die verbrannten Halme unter die Erde gepflügt.

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Die Sirenen erleben ein Comeback. In allen sieben Ortsteilen kehren die Heuler wieder zurück auf die Dächer, um die Bewohner im Ernstfall warnen zu können. Zuletzt bekam das Bürgerhaus in Druffel eine Sirene aufs Dach. Da nicht jeder via Smartphone erreichbar ist und eine Warn-App somit nicht alle Menschen rechtzeitig bei Unwetter oder gar Terrorakten warnen können, setzt die Stadt also wieder auf die gute alte Technik. Bewährt ist bewährt.

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Das Bustouristikunternehmen Zander feiert sein 50-jähriges Bestehen. 1966 gründete Hugo Zander senior die Firma in Varensell. Schnell wurde aus dem  Zwei-Mann-Betrieb ein großes Familienunternehmen. Wo zu Beginn nur ein Kleinbus auf dem Hof stand, ist die Flotte heute auf 100 Fahrzeuge angewachsen.

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Das Rathaus wird saniert. Bis auf die letzte Büroklammer wird das Verwaltungsgebäude an der Rathausstraße geräumt. Die Kernsanierung soll das Gebäude, erbaut 1977, barrierefrei machen. Sogar ein Fahrstuhl wird eingebaut. 1,7 Millionen Euro kann die Maßnahme kosten.

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Wer mitfahren möchte, setzt sich auf die Bank. So die Idee, die in Westerwiehe umgesetzt wird. Die „Mitfahrbank“ soll die Möglichkeit schaffen, von freundlichen Autofahrern mitgenommen zu werden. Eine kostengünstige Lösung mit hohem Unterhaltungswert.

 

Auf einmal war nur noch ein Fuß zu sehen. Vandalen haben die Skulptur des Flötenspielers von Künstler Dr. Wilfried Koch zerstört. Die zerbrochene Figur lag neben dem Fuß auf dem Boden. Schon mehrfach wurden Figuren im Klostergarten beschädigt.

Einen Schaden von rund 3 Millionen Euro verursacht ein Feuer bei der Firma Kriener in Westerwiehe. Die Lackierstraße der Firma für Holz- und Kunststoffverarbeitung war in Brand geraten. Die Maschinenhalle stand komplett in Flammen und der Brand griff auf die Lagerhalle über. 170 Einsatzkräfte waren dabei, um das Feuer zu löschen. Durch den schnellen Einsatz der Blauröcke konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude im Umfeld der Maschinenhalle verhindert werden.Foto: Held

Eine Lagerhalle am Weidenweg in Neuenkirchen wird ein Raub der Flammen. Die Löschzüge können das Gebäude nur noch kontrolliert abbrennen lassen. Eine Brandursache ließ sich nicht mehr feststellen. Der Schaden beträgt mehrere hunderttausend Euro. Foto: Pauleikhoff

Rubrik / Allgemein / Rietberg

Kurzmitteilung 8|16

Runde Sache: Ganz neu im sommerlichen Veranstaltungskalender des Gartenschauparks ist das große Samba-Festival. Erstmals trafen sich Samba-Gruppen und Fans im weitläufigen Areal des Parkteils Neuenkirchen. Und erstmals war dieser auch komplett für eine Veranstaltung und nicht nur begrenzt auf den Bereich der Volksbank-Arena bereitgestellt worden. Die Ausrichter werteten das Festival als vollen Erfolg und wollen weitermachen.

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Endlich für die Öffentlichkeit zugänglich wird das urige Grundstück an der Brennerei Stadler in Neuenkirchen. Ein Park soll dort entstehen. Im August krempeln Bagger alles auf links: Eine Wiese wird angelegt, der Stadtgraben wird teilweise aus seinem Betonkorsett befreit und es werden Ruhezonen eingerichtet. Der alte Baumbestand bleibt erhalten. Eigentlich sollten die Arbeiten schon im Oktober 2015 beginnen. Doch Feinabstimmungen hätten zu der Verzögerung geführt, hieß es von Seiten der Stadtverwaltung.

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In Sachen Planetarium scheint der Traum wohl zu platzen. Zum Jahresende müssen mehr als 5 Millionen Euro gesammelt sein, damit das Projekt umgesetzt werden kann. Die Verantwortlichen des Zirkel und der Planetariumsgesellschaft ziehen eine schlechte Zwischenbilanz im RSA.

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Lange schon ist es ruhig um das Thema City-Outlet-Center. Das Planungsbüro Meyer und Kleinewietfeld äußert sich dennoch optimistisch, was die Umsetzung des Großprojektes in der Rietberger Innenstadt angeht. Zwar sei die erforderliche Fläche immer noch nicht erreicht, doch die Planer sind zuversichtlich, diese noch zu erreichen. Im November berichtet der RSA exklusiv über die Idee vom Planungsbüro Meyer, der die Aldi-Flächen am Nordtor als Potenzial für Rabatt-Läden benennt. „Das Projekt ist noch nicht tot, auch wenn es in den letzten Monaten etwas ruhiger geworden ist“, so das Stadtoberhaupt. Er betonte, dass ein Projektstart wohl eher 2019/2020 denkbar sei als 2017/2018.

Einen Millionenschaden verursacht der Brand bei der Speditionsfirma Merschbrock. Mitten in der Nacht geht der Notruf bei der Feuerwehr ein, die vor Ort mit 150 Mann gegen die Flammen ankämpft. Doch die 100 mal 150 Meter große Halle, in der Papier, Kunststoff und Metallteile gelagert werden, brennt in Gänze ab. Ein Übergreifen auf das Nachbargebäude können die Einsatzkräfte verhindern. Um Anwohner vor möglicherweise giftigen Rauchwolken zu warnen, waren Polizeiwagen mit Lautsprechern unterwegs. Die Löscharbeiten dauern bis weit in den nächsten Tag. Nur wenige Wochen zuvor war die Halle der nahe gelegenen Firma Kückmann abgebrannt. Foto: Rehling

Das ist schon etwas Besonderes: Den Diamantenen Meisterbrief hält Schuhmachermeister Heinrich Johannwiemann in den Händen. Seit 60 Jahren ist der Rietberger in seiner eigenen Werkstatt tätig. Auch heute noch legt der agile 85-Jährige die Schuhe nicht aus der Hand. In seiner Werkstatt an der Kampstraße, die er 1956 gründete, lebt er immer noch die alte Handwerkstradition – mit demselben spitzbübischen Humor wie einst.  Foto: Rehling

Überraschend wird eine Standortverlegung des Schulzentrums überlegt. Die Schulgebäude auf dem etwa acht Hektar großen Areal sind sanierungsbedürftig. Die Stadtverwaltung hatte Überlegungen angestrengt, einen Neubau an anderer Stelle zu errichten, um das große Areal in Stadtnähe anderweitig nutzen zu können. Informationen dazu, was ein Abriss und ein Neubau kosten würden, gab es allerdings noch nicht. Zahlen dazu sollen erst in diesem Jahr von der Stadtverwaltung vorgelegt werden.  Foto: Pauleickhoff

 

Die Verkehrsführung in Rietberg ist ohnehin nur was für Einheimische. Im Oktober wird es noch ein wenig komplizierter, denn die Wiedenbrücker Straße wird saniert. Über einen längeren Zeitraum werden Teilstücke komplett gesperrt. Manche Geschäfte  sind nur schwer zu erreichen. Bis Ende des Jahres konnten die Arbeiten abgeschlossen werden.  Foto: Addicks

 

Was niedlicher Nachwuchs: Am ersten Advent erblickte ein kleines Büffelchen im Gartenschaupark das Licht der Welt. Erfolgreich hatte Büffelkuh Daisy ihre Trächtigkeit verborgen. Und so kam die Geburt für Besitzer und Tierarzt Dr. Brüseke sowie Parkmeister Helmut Kammermann überraschend. Nun hat der Kleine den Namen Dodo. Foto: privat

Ein schwerer Unfall ereignet sich auf der Lipplinger Straße in Westerwiehe: Wegen eines über der Mittelspur fahrenden Lkw musste ein weiterer Sattelzug ausweichen. Dabei geriet das Gespann auf den Wiesenstreifen und der Fahrer verlor die Kontrolle. Der Lkw kippte auf die Seite. Der Beifahrer wurde schwer verletzt, der Fahrer konnte das Führerhaus unverletzt verlassen. Foto: Addicks

Den Linden am Marktplatz in Neuenkirchen ging es an den Kragen. Die Bäume hinter dem Elli-Markt wurden in kürzester Zeit vollständig entfernt. Fotos: Addicks

Zum ersten Mal wird es auf den Theaterbrettern der Jugend-Musical-Bühne so richtig tierisch. Hündin „Hermine“ soll bei der Weihnachtsinszenierung mitwirken und lernt dafür so einige Tricks. Die Aufführungen waren ein voller Erfolg und Hermine eroberte die Herzen der Zuschauer im Sturm.Foto: robui

 

„Mastholte hilft“ schafft eine absolute Rekordsumme: 68.206 Euro konnte das Organisationsteam um Norman Adelmann am Ende bekanntgeben, die der zentrale Markt und zahlreiche Spenden über das gesamte Jahr hinweg eingebracht hatten.  Mit dieser Summe konnte das Vorjahresergebnis von rund 62.000 Euro sogar ein weiteres Mal getoppt werden. Ein großartiger Erfolg für das heimische Spendenprojekt.  Foto: robui